Schulgeschichte

Der Namensgeber der Schule ist Johann Wolfgang von Goethe. Die Schule wurde 1955 gegründet. Erbaut wurde sie nach den Plänen der Hannoveraner Architekten Harald Leonhardt.[1] Die neue Schülerschaft bestand unter anderem aus ehemaligen Schülern der Helene-Lange-Schule, der Sophienschule und der Leibnizschule und umfasste insgesamt sieben Klassen der Jahrgangsstufen fünf bis sieben. Die Schule sah sich als Nachfolger des alten, 1945 aufgelösten Königlichen Goethegymnasiums (Lyzeum II). Zur Zeit der Errichtung der Schule lautete der offizielle Name „Zweigstelle der Sophienschule“, inoffiziell „Oberschule Rumannstraße“. Durch eine Namensänderung wurde sie erst 1956 zur „Goetheschule“ (Oberschule für Jungen und Mädchen). 1955 war die Schule in einem Gebäude an der Rumannstraße 26A untergebracht, zog 1956 in das Gebäude der jetzigen Tellkampfschule, Altenbekener Damm 83, um. Am 8. Januar 1957 wurde der Schulbetrieb im Neubau an der Haltenhoffstraße, dem aktuellen Standort der Hauptstelle, fortgeführt. Zur Zeit des Einzugs lautete die Adresse „Rühlmannstraße 14“. Später wurde die Straße umbenannt, sodass die Adresse heute „Franziusweg 43“ lautet.

Als Logo der Schule dient seit 1996 ein Blatt des Ginkgo-Baumes. Der in Goethes West-östlichem Divan vorkommende Baum soll Gemeinsamkeit symbolisieren.

Die Goetheschule hat sich im September 2007 mit dem Goethe-Zitat Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts ein Schulmotto gegeben.

Ankündigungen

Informationen zum Coronavirus:
Hier erhalten Sie aktuelle Informationen und Briefe aus der Goetheschule zum Umgang mit dem Corona-Virus.
Informationen zu Schulausfällen bei extremen Witterungsverhältnissen:
Informationen zu Schulausfällen bei extremen Witterungsverhältnissen finden Sie auf der Website des Regionalen Landesamts für Schule und Bildung Hannover.

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