Teilnahme am Filmfestival in Cannes

Französisch
14. Juni 2022

Die Reise nach Cannes und die Aktivitäten, die wir dort gemacht haben, waren ein wunderschönes Erlebnis und etwas, was man wahrscheinlich nur einmal im Leben in so einer Form machen kann. Auch schon beim Treffen im Flughafen konnte ich noch nicht wirklich realisieren, dass ich bei solch einem Projekt mitmachen darf. Dieses Gefühl blieb eigentlich bis zu der Rückreise nach Deutschland. In diesen fünf Tagen hatten wir die Möglichkeit, richtig coole Leute und Orte zu sehen, die ich mit Freude in meinen Erinnerungen festhalten werde.

Die Ankunft an dem Collège war etwas verwirrend, da wir nicht genau wussten, was wir zu tun haben. Außerdem sind wir wegen Flugverspätungen verspätet angekommen und mussten daher auf die anderen drei Gruppen warten, bis wir mit der Besprechung des Programms anfangen konnten. Jedoch konnten wir uns dann mit einem lustigem Vorstellungsspiel alle kennenlernen.

Die Stadt selbst war etwas, was mich mit am meisten beeindruckt hat, da es einfach so viele schöne und interessante Orte zu sehen gab, und in Kombination mit dem heißem, sonnigem Wetter, hat es in einem eine richtige Urlaubsstimmung erzeugt. Leider hatten wir wegen dem vollem Programm kaum die Chance und Zeit gehabt, die Stadt richtig zu erkunden, aber einen ersten Eindruck habe ich auf jeden Fall schon bekommen. Was ich dabei voll gemocht habe, war jeden Tag am Strand entlang zu laufen.

Durch die vielen Workshops hatte man viele Informationen über die Filmfestivals und deren Aufbau bekommen. Wir haben uns auch sehr mit den Filmen, die wir uns angeschaut haben, auseinandergesetzt, was ich persönlich sehr mochte. Jedoch hätte ich mir gewünscht, dass es mehr von der praktischen Arbeit gab, da wir die meiste Zeit nur am Zuhören waren. Voll interessant war es aber, sich mit einem Regisseur zu treffen und ihn zu interviewen.

Mit Abstand das Highlight der Woche war aber der Tag vor der Rückreise. Die Diplomverleihung auf dem Arte Boot war richtig schön und dann das Essen im Restaurant, bevor wir uns auf dem Weg zum Roten Teppich gemacht haben, wo wir sogar einige Stars hautnah gesehen haben. Es war einfach ein surreales Erlebnis. Selber mal die Treppen zu besteigen und in einem so großem Saal zu sitzen, war einmalig.

 Ich bin richtig froh darüber, in diesem Projekt dabei gewesen zu sein, da man nebenbei auch sehr nette Leute kennenlernen durfte. Ich fand jeden sehr sympathisch und konnte mich auch mit den anderen Schülern und Schülerinnen sehr gut verstehen. Ich fand die Filmauswahl bei der Semaine de la Critique teilweise sehr fragwürdig, aber es gab auch ein paar Filme, die mir tatsächlich gefallen haben. Was mir nicht so gefallen hat, war, dass man oft nicht wusste, was man genau in dem Collège zu essen bekommen hat, und dass der Eingang zu den Duschen offen war und mir oft beim Duschen das Licht ausgegangen ist. Diese Reise hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt und ich könnte auch nach vielen Jahren noch viel darüber erzählen.

Mira Sachse, Jahrgang 11

Braunschweiger Zeitung, 31.5.2022

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