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Ein sieben Kilometer langes Logo

 

Vormittags verließen die Schülerinnen und Schüler des Projekts "Gestaltung des Schullogos" die Außenstelle der Goetheschule und machten sich auf den Weg zum Milchhäuschen am Großen Garten. Dieses Haus war der Startpunkt einer Reise quer durch die Straßen von Herrenhausen und der Nordstadt, vorbei an der Hauptstelle unserer Schule. Ziel war es, das Ginkgoblatt des Schullogos mit GPS-Koordinaten zu konstruieren.

 

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Der Verlauf wurde vorher mit Satellitenbildern von Hannover geplant. Nahe der Strangriede wurde dem Projekt fast eine Mauer zum Verhängnis. Jedoch konnten die zielstrebigen 5.- bis 11.-Klässler dieses Problem geschickt lösen.

 

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Auf dem Marsch durch die Weiten Hannovers boten sich den jüngeren Projektteilnehmern viele Spielplatzmöglichkeiten.

 

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Uns wurden die umfassenden Facetten Hannovers, wie grüne Wiesen, befahrene Straßen und auch Hängebrücken, offenbart.

 

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Kurz vor dem Schlussspurt entlang der Graft wurde dem Projektteam erneut seine Grenzen aufgewiesen. Ein tückischer Schrebergarten zwang uns, einen kleinen Umweg einzulegen, so dass das Logo einen minimalen Schönheitsfehler zu verbuchen hat, welcher dem Gesamtbild allerdings keinen weiteren Schaden zugefügt hat. Angekommen am Startpunkt konnte der Projektleiter Marius Gevers eine weitestgehend positive Resonanz der Teilnehmer und ein sehenswertes Ergebnis verbuchen.

Nikola Misura