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Die Goetheschule und der Europäische Tag der Sprachen

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„Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.“ (Johann Wolfgang von Goethe). Dieser Ausspruch unseres Namensgebers zeigt die Bedeutung im Umgang mit fremden Sprachen. Am 26. September werden die 10. Klassen in der 2. Stunde einen Einblick in verschiedene Sprachen ihrer Mitschüler erhalten.

An der Goetheschule gibt es viele Mitschüler, die zu Hause eine andere Sprache als Deutsch sprechen. Viele dieser Schüler lernen nicht nur Englisch, Französisch, Latein, Chinesisch, Polnisch oder Russisch bei uns an der Schule, sondern beherrschen eine weitere Fremdsprache. So finden sich stärker verbreitete Sprachen wie Türkisch, Polnisch und Russisch genauso wie Ungarisch, Ewe, Griechisch, Mazedonisch, Arabisch, Afghanisch, Albanisch, Singhalesisch oder Persisch. Dieses Wissen macht die Schüler zu  sprachlichen Experten für uns, die einen Wettbewerbsvorteil gegenüber ihren Mitschülern haben. Diese positive Sichtweise wird in dieser Stunde thematisiert, indem die Experten einen kurzen biographischen und geographischen Einblick in die fremde Sprache und Kultur geben.

Die Goetheschule führt seit Juni 2015 den Titel „Europaschule in Niedersachsen“, so dass in diesem Rahmen der Sprachentag durchgeführt wird, um für die Vielfalt von Sprachen und Kulturen zu werben und so die Weltoffenheit und Toleranz an der Goetheschule weiter zu stärker.

 

Hier nun einige Eindrücke aus den Klassen, in denen munter und interessiert Informationen ausgetauscht worden:

2016_Europaschule_Sprachentag_Gruppe2

Vier Schüler aus der 8d haben die Klassen besucht und Aufnahmen für einen Film gemacht.

Hier ein Interview auf Polnisch mit einem Schüler aus der 10. Klasse.

 

2016_Europaschule_Sprachentag_Gruppe3

Eine Gruppe aus der EP4 präsentiert kleine Sätze in der neu gelernten Sprache.

 

2016_Europaschule_Sprachentag_Gruppe4

Gewissenhafter Austausch und gegenseitiges Zuhören auch in der EP6.

 

2016_Europaschule_Sprachentag_Gruppe5

Schüler aus der EP4 informieren die EP2 über ihren Lebensweg, ihre Kultur und ihre Sprache.

 

Text und Fotos: Stefan Menkens