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Von New York City bis Fort Smith

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Welcome to 'Murica!

 

Würde man uns 12 Schüler(innen) fragen, welches der schönste Moment in Amerika war, wir könnten keine Antwort geben. Denn von schönen Momenten gab es einfach zu viele.

Sei es der Sonnenuntergang auf dem Empire State Building, die nächtlichen Flurgespräche im Hostel, der erste Tag in der Highschool von Fort Smith oder die Halloweenparty am Arkansas River.

Die Reise begann am 15. Oktober am Flughafen Hannover. Zunächst ging es über Amsterdam nach New York City. Der Flug gestaltete sich überraschend angenehm und wir waren mehr als gespannt, als erster Teil unserer Reise drei Tage in New York zu verbringen.

Auf dem Programm standen unter anderem der Times Square, die Staten Island Ferry, von der aus man einen wunderbaren Blick auf die Freiheitsstatue sowie auf die Skyline von New York hatte, Chinatown, wo wir in einem.. „interessantem“ Restaurant gegessen haben, Brooklyn und – was wäre ein New York Besuch ohne den Central Park!

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Fortbewegt haben wir uns in der „Stadt, die niemals schläft“ zu Fuß oder mit der Subway. So lernten wir die Stadt von ihrer ehrlichsten Seite kennen.

Nach drei Nächten im YMCA (Jugendherberge) und sehr gefüllten und aufregenden Tagen traten wir am Samstag nachmittag die Reise nach Fort Smith an.

Alle waren gespannt auf ihre Austauschpartner und wir wurden herzlich, mitten in der Nacht im kuscheligen Flughafen der zweitgrößten Stadt Arkansas' empfangen.

Montag in der Schule wurde sich schon wie verrückt über das erste amerikanische Wochenende unseres Lebens ausgetauscht und auch die Southside Highschool sorgte für viel Gesprächsstoff.

Doch zwischen den Schultagen, die jeder mit seinem selbstgewählten Stundenplan verbrachte, standen auch viele Ausflüge auf dem Programm.

Als erstes ging es downtown und wir besuchten den Bürgermeister, der sich freute, wie jedes Jahr seit 1998 Schüler der Goetheschule zu empfangen.

Wir besuchten ebenfalls einige Parks und Museen, unter anderem das „Crystal Bridges Museum of American Art“ und begaben uns auf eine Reise in die Zeit der Cherokee, indem wir Sequoyah's Cabin besichtigten, wo wir auch einen alten indianischen Sport ausübten.

Am Sonntag vor der Abreise stand das letzte gemeinsame Gruppentreffen an, das wir in Form eines Lagerfeuers vebrachten.

Der Abschied gestaltete sich wie erwartet schwer, wir verließen Fort  mit einem weinenden und einem lächelnden Auge, denn wir waren dankbar für

die gute Planung, stets tatkräftige Unterstützung und offenen Ohren von Frau Wilholt-Keßling und Herrn Steinberg. Vielen Dank für so eine entspannte und lehrreiche Reise!

 

 

Text: Catharina Deege, EP1