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Shanghai-Austausch 2010

Peking 4-7.8.2010

 

Nach 16 Stunden anstrengender Reise landeten wir am Dienstag um 6 Uhr Ortzeit alle wohlbehalten in Beijing. Nach einem kurzen Power-Napping und den ersten chinesischen Delikatessen (Stäbchenprobe bestanden) ging es sofort weiter zum Himmelstempel, dem Ort an dem der Kaiser durch Opfergaben für die Harmonie zwischen Himmel und Erde sorgte.

 

2010_Shanghai_1_Himmelstempel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 1: Der Himmelstempel

 

 

2010_Shanghai_2_Kreaturen

Bild 2: Solche Kreaturen erscheinen, wenn nicht mehr durch Opfergaben für die Harmonie in der Welt gesorgt wird.

 

 

Nach endlich mehr als einer Stunde Schlaf am Stück ging es am nächsten Tag weiter zum Platz des Himmlischen Friedens, der wegen der Nationalferien von gefühlten 200.000 Chinesen besucht wurde, und in die Verbotene Stadt.

 

2010_Shanghai_3_Kaiserpalast

Bild 3: Gruppenfoto vor dem Eingang des Kaiserpalasts

 

 

Nach vielen Eindrücken, Informationen und zahllosen Fotos konnten wir dann unseren Shoppinggelüsten in der Silkstreet frönen und die Kompetenzen im Feilschen steigern.

 

2010_Shanghai_4_Shoppi-Hoppies

Bild 4: Deutsche Shoppi-Hoppies

 

 

Am Mittwoch ging es früh morgens zur Großen Mauer, die unseren Waden noch einige Tage in Erinnerung bleiben wird. Nach einem kurzen Blick ins Vogelnest (Olympiastadion) geht es heute im Nachtzug weiter nach Shanghai.

 

2010_Shanghai_5_Mauer

Bild 5: Mauer, die China beschützt, mit Mann, der Mauer beschützt.

 

8.10.-12.10

 

Nach einer interessanten Fahrt im Nachtzug nach Shanghai ging es unmittelbar vom Bahnhof in die Wuai-Highschool, wo wir sogleich herzlich empfangen wurden. Zunächst gab es eine kurze Erfrischung und die Begrüßung durch den Schulleiter, danach war die Freude bei deutschen und chinesischen Austauschschülern groß, als man sich in der Schule wiederbegegnete.

Die ersten Tage in den Familien verliefen ohne Probleme, alle Schüler wurden herzlich aufgenommen und fühlen sich sehr wohl. Neben dem organisierten Besichtigungsprogramm (z.B.Yu-Garden, Bund und dem Künstlerviertel Tianzifang) steht nun auch die private Begegnung mit den Chinesen im Vordergrund. Man stöbert gemeinsam durch die Stadt, trifft sich untereinander und genießt gemeinsame Stunden in der Familie. Im Unterricht am Vormittag begegnen die Schüler unter Anleitung von chinesischen Lehrern der Sprache und Bastelkunst unseres Gastegeberlandes.

 

Hier geht es zur PhotoGalerie dieses Abschnittes.

 

 

Sr