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Auch über Peking ist der Himmel (manchmal) blau

Erneut heißt es „Ni hao“, China. Seit Donnerstag befinden sich 13 Schüler der Goetheschule auf dem Shanghaiaustausch. Doch bevor es zum heißersehnten Zusammentreffen mit den chinesischen Austauschpartnern kommt, stehen erst einmal vier Tage in der chinesischen Hauptstadt Peking an. Nach einem Trip zur Großen Mauer - Pflichtprogramm einer jeden Chinareise - hatte die Gruppe die Gelegenheit, Peking auf eigene Faust zu erkunden. Dabei war es ein großes Glück, einen Tag ohne den aus Funk und Fernsehen bekannten Pekinger Smog zu erwischen. Im schönsten Herbstsonnenschein wurden Innenstadt, Parks und Pavillons durchstreift und tatsächlich - man kann hier mehr als fünfzig Meter weit schauen! Außerdem gab es schon reichlich Gelegenheiten für deutsch-chinesische Fotoverbrüderungen (wer am Ende wohl die meisten Fotos mit wildfremden Chinesen gemacht hat?). Am Montag geht es noch in die Verbotene Stadt, bevor es dann am Dienstag nach Shanghai geht.

 

Bild 1:Pekinger Gingko weckt Heimatgefühle für Goetheschüler

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Bild 2:Der Smog hält uns nicht von der Mauerbesteigung ab!

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Bild 3:Wettstrahlen mit der Pekinger Herbstsonne

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Bild 4:Unsere kompetenten Reiseführerinnen durch Peking

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Bild_5:Teilnehmerinnen am Loreleyaustauschprogramm?

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Bild_6:Verhaltene Blicke über Verhaltener, äh Verbotener Stadt auf dem Ascheberg, nein Schlackekegel, nee, Koksbühl, äh, Herr Schulz, wie heißt das Ding nochmal? Kohlehügel, Frau Bleck, zum zwanzigsten Mal!

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Text und Bilder: Stefan Schulz und Heide Bleck