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Shanghai-Austausch 2011

Shanghai 4:

Nach 2 Wochen Aufenthalt haben wir das chinesische Leben fest im Griff: wir kennen uns mit dem U-Bahn-System gut aus, beherrschen das aggressive Reindrängeln in vollkommen überfüllte Bahnen, handeln beim Kaufen von Souvenirs die Preise runter, bis die Händler am Verzweifeln sind und überqueren 4-spurige Straßen unfallfrei - bei Grün (Ampeln sind in Shanghai nur ein Vorschlag).
Die Schüler entdeckten in der Altstadt eine wunderschöne Aussichtsterrasse, wo wir natürlich gleich ein Gruppenbild aufnahmen: Traditionelles und modernes Shanghai.
Wir haben uns an fremde Gerüche gewöhnt (Jasmin bis Dschou Dofu) und an die ständige Geräuschkulisse: Hupen,  Telefonieren in der U-Bahn, chinesische Kommunikation schlechthin, ständige Berieselung mit lauter Musik oder Fernsehen und die regelmäßige  dröhnende "Gong-Musik" in der Schule.
Im Unterricht haben wir sowohl etwas Chinesisch für den Alltag - natütlich nur die Aussprache- und "Knotting" gelernt. Aus verschiedenen komplizierten Knoten konnten wir (?) letztendlich ein Armband fertigen. 
Gestern besuchten wir das Wasserstädtchen Tongli und erkundeten die vielen Kanäle per Boot.
Allerdings ist die Begeisterung für die chinesische Küche jetzt nicht mehr ganz so ausgeprägt ;-) Man freut sich schon wieder auf die deutsche Küche.
Die Stimmung in der Gruppe ist nach wie vor richtig gut. An diesem Wochenende werden einige gemeinsame deutsch-chinesische Aktionen stattfinden: Fahrten auf dem Huangpu bei Nacht, Vergnügungsparks und Essen gehen in Familie.

 

Blick_über_die_Altstadt_nach_Pudong

Blick_über_die_Altstadt_nach_Pudong

 

Bootsfahrt_in_Tongli

Bootsfahrt_in_Tongli

 

Knotting-Die_Meister_der_Knoten

Knotting-Die_Meister_der_Knoten

 

Auf_dem_Skywalk_im_Oriental_Pearl_Tower

Auf_dem_Skywalk_im_Oriental_Pearl_Tower

 

 

 

 

 

Shanghai 3:

Inzwischen sind wir längst in Shanghai angekommen und herzlich von den chinesischen Gastschülern empfangen worden. Wir haben in einem ausgiebigen Fußmarsch die alten Viertel mit den engen Gassen und  der ärmeren Bevölkerung erkundet, haben den Peoples Square mit dem Shanghai Museum und Urban Planning Museum besichtigt und den buddhistischen Fazhang Temple, den Antikmarkt und die Altstadt besucht. Und wir kennen nun auch schon einige McDonalds-Filianen...
In der Schule bereiten wir in den nächsten Tagen ein von der WuAi Senior School erarbeitetes Projekt vor: "China/Shanghai aus Sicht der Deutschen". An unserem eigentlichen "Skyline Shang-Over" arbeiten wir nebenbei auch noch weiter: am Mittwoch z.B. besuchen wir ein Hochhaus in Shanghai-Pudong (in Zusammenarbeit mit der Nord LB).
Unsere Schülergruppe ist sehr "pflegeleicht": sie denkt mit, ist IMMER pünktlich und hilfsbereich und ist mit den Gasteltern und der Unterkunft zufrieden.

vor_der_Schule

vor_der_Schule

 

 

 

Shanghai 2:


An unserem letzten "freien" Tag in Beijing versuchten wir per Taxi zu den Hutongs kutschiert zu werden: ein schwieriges Unternehmen, da die Verständigung gleich Null ist, obwohl wir alle Informationen über den Zielort auf chinesisch vorliegen hatten. Und so geschah es auch, dass 4 Gruppen am richtigen Ort ankamen und ein Taxi seine Passagiere ein paar hundert Meter weiter westlich absetzte. Aber Dank der Handy-Kommunikation fanden wir doch irgendwann zueinander. Wir besichtigten die restaurierten Hutongs von Houhai, ein Beispiel dafür, dass Beijing sich nicht nur an  Immobilienpreisen orientiert, sondern auch  Denkmalschutz umsetzt. Anschließend  unternahmen wir einen Spaziergang am Ufer des wunderschönen Qian Hai bis zum Bei Hai. Wir waren alle sehr überrascht, dass es in einer Megacity (gut 13 Mio. Einwohner) wie Beijing solche Ruheinseln gibt. Buddhistische Tempel, Seen  und wunderschöne Parkanlagen. Besonders eindrucksvoll waren die Neun-Drachen Wand und die Weiße Pagode.

 

vor_der_Neun-Drachen-Wand

vor der Neun-Drachen-Wand

 

die_weisse_Pagode

die_weisse_Pagode

 

Pekinese_auf_Hutongdach

Pekinese_auf_Hutongdach

 

aufmerksam

aufmerksam

 

 

 

 

 

Shanghai-Austausch 1
Nach einem ruhigen Flug sind wir gut in Beijing bei strahlendem Sonnenschein und 22°C gelandet. In den letzten zweieinhalb Tagen haben wir schon eine Menge von Beijing erkundet: den Olympia-Park, die Verbotene Stadt,, den Platz des Himmlischen Friedens - es fand gerade der Beijing-Marathon
statt  - , Himmelstempel und heute haben wir die Große Mauer erklommen bei phantastischer Sicht. Die Gruppe ist bester Stimmung und genießt die chinesische Küche...bis auf das Frühstück. Morgen besichtigen wir die alten Hutongs und eine Pagode, abends geht´s dann mit der Bahn nach Shanghai.
Ey & Kro

Olympiapark

Olympiapark

 

 

eine_runde_Sache

chinesische Mahlzeiten - eine runde Sache

 

 

Himmelstempel-auf_dem_Mittelpunkt_der_Erde

Himmelstempel - auf dem Mittelpunkt der Erde

 

 

Himmelstempel

Himmelstempel

 

 

vor_der_großen_Mauer _in_Badaling

vor der großen Mauer in Badaling