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Goetheschule ist Weltmeisterschaftsdritter im RoboRescue

Jan und Felix

Felix Golke und Jan Herklotz aus der 7e gelingt ein sensationeller dritter Platz in China. Zum dritten Mal in Folge gelingt damit Goetheschülern der Sprung aufs „Treppchen“ bei einer Weltmeisterschaft im RoboRescue.

Eric Joshua in der Testphase

 

 

Den deutschen Meistern 2015 Eric Erdman und Joshua Müller gelingt mit dem 4. Platz im Mannschaftswettbewerb ebenfalls eine hervorragende Platzierung, welche die Position der Goetheschule in der Weltspitze unterstreicht.

 

Aufgrund einer radikalen Regeländerung von den deutschen Meisterschaften zu den Weltmeisterschaften blieb den Schülern mit 1,5 Monaten nur sehr wenig Zeit, um den Roboter auf die neuen Regeln einzustellen. Neue Lösungsstrategien und neue Sensoren mussten gekauft, eingebaut, konfiguriert und getestet werden. Eigentlich eine Mammutaufgabe in den verbleibenden Monaten des Schuljahres, in denen Schüler und Lehrer unter der Last von Klassenarbeiten schwitzen. Die vier Schüler schufen aber trotzdem in ihrer Freizeit genügend Raum um den Anforderungen einer Weltmeisterschaft mehr als gerecht zu werden.

 

Abreise nach HefeiEndlich ging es los. Nach diversen Telefonaten mit dem Passamt bzw. der Visumsbehörde konnte es losgehen. Alle hatten ihre Reisepässe mit Visa in der Tasche. Mit großen Erwartungen fuhren wir sechs zur Weltmeisterschaft nach Hefei in China.

 

 

Traditionelle Bauweise

 

Um uns an die Zeitumstellung und an die klimatischen Gegebenheiten anpassen zu können, begaben wir uns einige Tage vor dem Wettkampf nach China und besuchten in Peking und Shanghai einige Sehenswürdigkeiten.

 

 

 

 

 

 

Über 3000 Teilnehmer aus mehr als 40 Ländern machen den Wettbewerb für alle Teilnehmer zu einem unvergesslichen Ergebnis.Übersicht Wettkampfarena

 

Das Team der Goetheschule Hannover bedankt sich herzliche bei der Stiftung NiedersachsenMetall und dem Bezirksrat Herrenhausen/Stöcken für die großzügige Unterstützung. Ohne diese Hilfe wäre eine Fahrt und die damit verbundenen Erfahrungen der WM-Fahrer nicht realisierbar gewesen.

 

Text, Bilder: Dirk Stellfeldt / Joachim Selke